<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">  <channel>    <title>Wattpad - by A-ADA-R_writes    </title>    <link>https://yamur.dijitalkalp.com?mode=1&amp;language=1&amp;lim=&amp;search=&amp;utm_source=rss    </link>    <description>Wattpad - Discover a World of Unlimited Stories</description>    <image>      <title>Wattpad - by A-ADA-R_writes      </title>      <url>https://static.yamur.dijitalkalp.com/be/image/logo.gif?v=1775845463</url>      <link>https://yamur.dijitalkalp.com?mode=1&amp;language=1&amp;lim=&amp;search=&amp;utm_source=rss      </link>    </image><item><title>Omega Risen</title><link>https://yamur.dijitalkalp.com/1600478877-omega-risen-%F0%9D%93%A5%F0%9D%93%B8%F0%9D%93%BB%F0%9D%94%80%F0%9D%93%B8%F0%9D%93%BB%F0%9D%93%BD?utm_source=rss</link><description>&lt;b&gt;A-ADA-R_writes / 66 pages&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;18+

~Textausschnitte~

Sie war eine Omega.

Das allein hätte gereicht, um Abstand zu halten. Abstand zu wahren. Omegas gehörten an den Rand meines Lebens, nicht mitten hinein. Sie waren Sklaven, Lasten, hatten sich an meine Regeln zu halten.

Und...</description><content:encoded><![CDATA[<p>18+

~Textausschnitte~

Sie war eine Omega.

Das allein hätte gereicht, um Abstand zu halten. Abstand zu wahren. Omegas gehörten an den Rand meines Lebens, nicht mitten hinein. Sie waren Sklaven, Lasten, hatten sich an meine Regeln zu halten.

Und doch stand sie vor mir wie ein Fehler im Gefüge der Welt.

Meine.

Der Gedanke traf mich härter als jede Provokation es vermochte. Wie ein Schlag von innen, brutal und endgültig. Der Instinkt kannte keine Zweifel, keine Ausreden, keine Moral. Er kannte nur diese eine Wahrheit, die sich in mir festsetzte, als hätte sie immer dort gewartet.

Mate.

Ich verabscheute das Wort. Ich hasste es.

Ein Alpha ließ sich nichts aufzwingen. Schon gar nicht von einer Bindung, die stärker war als Wille, Rang oder Vernunft. Und erst recht nicht von einer Omega, deren bloße Nähe meine Kontrolle zerfraß.

Ihr Duft lag auf meiner Haut, in meiner Lunge, in meinen Gedanken. Süß. Verräterisch. Er machte mich langsamer und zugleich gefährlicher. Jeder Instinkt in mir wollte sie schützen, beanspruchen, sie an mich reißen. Mir nehmen, was mir gehörte.

Und jeder andere wollte sie von mir wegstoßen.

Sie sah mich an, als hätte sie keine Ahnung, was sie war. Oder was sie mir antat. Vielleicht war das das Schlimmste daran.

Ein Alpha, der seine Mate hasst.

Eine Omega, die niemals hätte meine sein dürfen.

Zwischen uns standen Gesetze, Rudelregeln und eine Wahrheit, die ich nicht akzeptieren wollte.

Wenn ich sie beanspruchte, verlor ich die Kontrolle.

Wenn ich sie gehen ließ, würde ich mich selbst verlieren.

Und ein Alpha verlor nie die Kontrolle. Nie.

Erst recht nicht wegen einer Omega.</p><a href='https://yamur.dijitalkalp.com/1600478877-omega-risen-%F0%9D%93%A5%F0%9D%93%B8%F0%9D%93%BB%F0%9D%94%80%F0%9D%93%B8%F0%9D%93%BB%F0%9D%93%BD?utm_source=rss'>Start Reading</a><figure><img src="https://img.yamur.dijitalkalp.com/cover/406246027-256-k964009.jpg" width="256" height="400" /><figcaption>Omega Risen</figcaption></figure>]]></content:encoded></item><item><title>My Devil, My Ruin</title><link>https://yamur.dijitalkalp.com/1604185835-my-devil-my-ruin-vorwort?utm_source=rss</link><description>&lt;b&gt;A-ADA-R_writes / 10 pages&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;~18+, Mafia Romance~

Ich wusste nicht, wie lange ich bereits in diesem Raum war, doch mein Körper hatte längst aufgehört, die Zeit zu zählen. Meine Handgelenke schmerzten von den Fesseln, die viel zu fest saßen, und jedes Mal, wenn ich versuchte,...</description><content:encoded><![CDATA[<p>~18+, Mafia Romance~

Ich wusste nicht, wie lange ich bereits in diesem Raum war, doch mein Körper hatte längst aufgehört, die Zeit zu zählen. Meine Handgelenke schmerzten von den Fesseln, die viel zu fest saßen, und jedes Mal, wenn ich versuchte, meine Finger zu bewegen, zog ein dumpfer Schmerz bis in meine Schultern.

Der Raum war dunkel, nur eine einzelne Lampe an der Decke warf ein fahles Licht auf den Boden, das gerade ausreichte, um die Umrisse der Person zu erkennen, die mir gegenüberstand.

Er sagte nichts.

Er stand einfach da, die Hände locker in den Taschen seiner dunklen Hose, als hätte er alle Zeit der Welt, während ich mit jedem Atemzug versuchte, meine Panik unter Kontrolle zu halten.

„Du hast Angst&quot;, stellte er schließlich ruhig fest.

Es war keine Frage.

Ich hob den Kopf und zwang mich, ihm in die Augen zu sehen, auch wenn mir alles in mir schrie, den Blick abzuwenden. Seine Miene war ausdruckslos, doch seine Augen lagen schwer auf mir, aufmerksam, prüfend, als würde er jedes Zittern meines Körpers registrieren.

„Du musst keine Angst vor mir haben&quot;, fuhr er fort, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt.

Ein leises, bitteres Lachen entwich mir, bevor ich es verhindern konnte.

„Das sagen meistens Männer, vor denen man besonders Angst haben sollte&quot;, brachte ich hervor, meine Stimme rau und fremd.

Für einen Moment veränderte sich etwas in seinem Blick. Kein Lächeln, keine Wut, nur ein kaum wahrnehmbares Interesse.

Er trat näher.

So nah, dass ich seinen Atem spüren konnte, ruhig und kontrolliert, während mein eigener viel zu schnell ging. Er beugte sich leicht vor, legte zwei Finger unter mein Kinn und hob meinen Kopf an, bis ich gezwungen war, ihn anzusehen.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

„Vielleicht&quot;, sagte er leise, „solltest du mich dann lieber Diablo nennen.&quot;</p><a href='https://yamur.dijitalkalp.com/1604185835-my-devil-my-ruin-vorwort?utm_source=rss'>Start Reading</a><figure><img src="https://img.yamur.dijitalkalp.com/cover/406924160-256-k320117.jpg" width="256" height="400" /><figcaption>My Devil, My Ruin</figcaption></figure>]]></content:encoded></item><item><title>ＭＯＯＮＳＣＡＲ The Errant Mate</title><link>https://yamur.dijitalkalp.com/1577647945-%EF%BD%8D%EF%BD%8F%EF%BD%8F%EF%BD%8E%EF%BD%93%EF%BD%83%EF%BD%81%EF%BD%92-the-errant-mate-vorwort?utm_source=rss</link><description>&lt;b&gt;A-ADA-R_writes / 214 pages&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Tränen liefen mir über die Wangen. Ich presste die Hände gegen meine Augen, aber die Bilder waren innen. Sie ließen sich nicht aussperren.

Und dann ein anderes Gefühl. Warm. Nah. Aber kein Bild. Kein Halluzinieren.
Etwas zog an mir. Ein Herzschla...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Tränen liefen mir über die Wangen. Ich presste die Hände gegen meine Augen, aber die Bilder waren innen. Sie ließen sich nicht aussperren.

Und dann ein anderes Gefühl. Warm. Nah. Aber kein Bild. Kein Halluzinieren.
Etwas zog an mir. Ein Herzschlag, der nicht meiner war.

Ich hörte keine Schritte. Keine Stimme. Nur plötzlich Hände. Warm, echt, kräftig, die meine zitternden Finger lösten.

Mein Körper zuckte zusammen, ich wollte schreien - doch dann drang eine Stimme durch das Chaos. Tief. Fest. Echt.

„Lynn. Atme.&quot;

Ich rang nach Luft. Noch immer sah ich die Schatten, die Flammen, den Rat. Aber dazwischen drängte sich diese Stimme, wie ein Strahl durch die Dunkelheit.

„Mit mir. Ein. Aus.&quot;

Ein Griff an meinem Nacken. Eine Wärme, die mich erdete. Ich zwang meine Augen zu öffnen - und starrte direkt in dunkle, tiefe Augen.

Kieran.

© Cover von A.Ada.R</p><a href='https://yamur.dijitalkalp.com/1577647945-%EF%BD%8D%EF%BD%8F%EF%BD%8F%EF%BD%8E%EF%BD%93%EF%BD%83%EF%BD%81%EF%BD%92-the-errant-mate-vorwort?utm_source=rss'>Start Reading</a><figure><img src="https://img.yamur.dijitalkalp.com/cover/401826225-256-k821549.jpg" width="256" height="400" /><figcaption>ＭＯＯＮＳＣＡＲ The Errant Mate</figcaption></figure>]]></content:encoded></item><item><title>Bis uns die Zeit scheidet</title><link>https://yamur.dijitalkalp.com/1578508903-bis-uns-die-zeit-scheidet-vorwort?utm_source=rss</link><description>&lt;b&gt;A-ADA-R_writes / 101 pages&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Er ist 19. Sie 18. Doch unterschiedlicher könnten sie nicht sein.
Wir schreiben das Jahr 2232. 

Die Welt der Zukunft steht am Abgrund. Sauberes Wasser, fruchtbares Land, Hoffnung, alles ist knapp. 

Tristan lebt in der schimmernden Blase der Reic...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er ist 19. Sie 18. Doch unterschiedlicher könnten sie nicht sein.
Wir schreiben das Jahr 2232. 

Die Welt der Zukunft steht am Abgrund. Sauberes Wasser, fruchtbares Land, Hoffnung, alles ist knapp. 

Tristan lebt in der schimmernden Blase der Reichen, umgeben von Luxus, Technologie und Sicherheit. Keshay kämpft ums nackte Überleben in einer zerstörten, ausgedörrten Welt voller Hunger, raren Ressourcen und Verzweiflung.

Als ihre Wege, die nicht unterschiedlicher sein könnten, zufällig  aufeinanderprallen, entzündet sich eine Verbindung, die stärker zu sein scheint als ihre Unterschiede. 
Doch die Zeit ist gegen sie. Während die Erde unter ihrer eigenen Zerstörung ächzt, drohen Macht, Gier und die brutale Kluft zwischen Arm und Reich, alles zu zerreißen.

Werden Keshay und Tristan einen Weg finden, die Schranken zwischen ihren verschiedenen Welten zu überwinden, oder wird die kollabierende Welt sie zerstören, bevor ihre Liebe überhaupt eine Chance hat?

Eine Geschichte über Überleben, Macht, Hoffnung und eine Liebe, die gegen das Ende der Welt ankämpft.

⚠️‼️Es handelt sich um eine Liebesgeschichte zwischen zwei komplett unterschiedlichen Personen. Dementsprechend gibt es auch Erwachseneninhalt.‼️

Cover designed by A.Ada.R_writes</p><a href='https://yamur.dijitalkalp.com/1578508903-bis-uns-die-zeit-scheidet-vorwort?utm_source=rss'>Start Reading</a><figure><img src="https://img.yamur.dijitalkalp.com/cover/402018323-256-k880126.jpg" width="256" height="400" /><figcaption>Bis uns die Zeit scheidet</figcaption></figure>]]></content:encoded></item></channel></rss>